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Orientexpress - Bahnreisen der Sonderklasse
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Auf der Seite von Orientexpress finden
Sie alles Wissenswerte zu den Luxuszügen.
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Der
Name Orient
Express steht heute für Nostalgie und Luxus pur.
Und er steht auch für spannende Geschichten: Bombenanschläge
wurden auf ihn verübt, Krimiautoren ließen
ihre Geschichten in seinen Fluren spielen, und einmal
steckte er sogar für zehn Tage in einer Schneewehe
fest.
Die Geschichte dieses Superzuges beginnt mit dem Jahr
1864, als der begabte und innovative Eisenbahnbauer George
Mortimer Pullmann einen für damalige Verhältnisse
sowohl technisch wie ausstattungsmäßig äußerst
fortschrittlichen Zug entwickelte und ihn auf die Schiene
brachte. Als British Pullmann schnauft dieser Zug heute
noch durch England. |
Berühmter aber, und als eigentlicher
Orientexpress bekannt, wurde sein Schwesternzug, der Venice-Simplon-Orientexpress,
der die klassische Strecke Paris-Venedig befuhr. Später
kamen auch noch andere Züge zum Verbund: Der Eastern &
Oriental Express zwischen Thailand und Singapur, der Northern
Belle in Groß Britannien und der Great South Pacific Express
in Australien. Seit einiger Zeit ist sogar ein Schiff für
die historische Bahngesellschaft im Einsatz, die Road to Mandalay.
Dieser ehemalige Rheindampfer, der zum Luxusschiff umgebaut
wurde, verkehrt heute zwischen Rangun und Mandalay in Burma.
Neben den Zügen des Orientexpress gibt es aber auch noch
zahlreiche andere Luxuszüge, die auf allen Kontinenten
verkehren. Travellinxx.de führt Sie hin. |
Royal Scotsman - die
Legende der Highlander  |
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Was den Engländern ihr Pullman,
ist den Schotten ihr Royal Scotsman: Ein Luxushotel auf Rädern,
ein elitäres Vergnügen für maximal 36 Passagiere,
die sich gleichzeitig an Bord des Nostalgiezuges durch die schottischen
Highlands chauffieren lassen können. Auf der Homepage
der Bahngesellschaft erfahren Sie nicht nur etwas über
den Zug selbst, sondern auch über das gesellschaftliche
Leben an Bord, bis hin zur Kleiderordnung. |
Blue Train - der Saphir
aus Afrika  |
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Seinen Namen hat der südafrikanische
Blue Train, zwar erst im Jahr 1946 zusammen mit seinen saphirblauen
Waggons bekommen. Die Geschichte dieses Luxuszuges reicht aber
bis 1890 zurück. Damals beförderte er noch als einfacher
Linienzug Gold- und Diamantenschürfer zu ihren Claims.
In den Folgejahren wurde er dann immer luxuriöser bis er
schließlich 1998 komplett erneuert als Top-Luxuszug auf
die Schiene kam. Alles, was Sie über Ausstattung, Preise
und Touren wissen müssen, erfahren Sie hier.
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| Al Andalus - Fahrt
in königlichen Waggons |
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Der Schlafwagen gehörte einst
dem englischen König, der ihn vor 70 Jahren für seine
Reisen durch Frankreich nutzte. Und auch die die meisten der
übrigen Waggons stammen aus dem Jahr 1929, allerdings aus
vielen verschiedenen Ländern. Sie garantieren Bahnfahren
mit allem erdenklichen Luxus. Zwei Rundfahrten stehen zur Wahl:
Madrid- Sevilla-Cordoba-Granada-Jerez-Sevilla-Madrid und: Sevilla-Cordoba-Granada-Jerez-Sevilla.
Informationen über Ausflüge, Termine und Preise finden
Sie unter
alandalusexpreso.com |
Palace on Wheels -
Indiens Vorzeigezug  |
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Wem zum Thema Bahnfahren in Indien
Züge mit überquellenden Waggons und Menschentrauben
auf dem Dach einfallen, hat zwar recht. Aber er kennt nicht
den Palace
on Wheels. Dieser Luxuszug bietet alles, was Reisenden das
Gefühl vermitteln kann, als Maharadscha unterwegs zu sein.
Bedienstete in feinen Gewändern mit Turbanen, edle Speisen,
zudem eine aristokratische Langsamkeit. Einziger Schönheitsfehler:
bei dem Zug handelt es sich nicht um ein Original sondern um
einen historischen Nachbau. |
Rovos Rail - afrikanischer
Stolz  |
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"Pride of Afrika" nennen
die Betreiber des Rovos
Rail ihren Luxuszug stolz und werben ganz unbescheiden mit
dem "most luxurios train in the world". Fest steht:
Der Rovos Rail gehört zu den prachtvollsten Exemplaren
eines Zuges überhaupt: nur 72 Passagiere teilen sich 20
Waggons, die zum Teil noch aus den 20er Jahren stammen. Man
räkelt sich in kuscheligen Lounges und antiken Schlafzimmern,
und auch für Abwechslung ist immer gesorgt: Aus dem komfortablen
Beobachtungswagen heraus ist der Blick frei auf Afrikas Wildlife. |
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