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The American Dream
Endlose Weiten in Montana, bizarre Wüsten in Arizona und Nevada, tropische Wasserwelten in Florida und Louisiana, dazu Megastädte und Naturwunder. Wer genug Zeit mitbringt, das Land auf eigene Faust bereist und sich auf den "Way of Life" einlässt, kann den amerikanischen Traum grenzenloser Freiheit auch heute noch erleben. Zumindest für einen Urlaub. Travellinxx.de hat die besten Seiten ausgewählt, mit denen Sie sich auf Ihren USA-Trip vorbereiten können.
Kompletter USA-Guide
 Es ist eine wahre Herkulesaufgabe, ein Land, das so groß und so vielfältig ist wie die USA in aller Ausführlichkeit beschreiben zu wollen. magazinusa.com hat sich dieser Aufgabe angenommen und sie hervorragend gelöst. Auf der Seite findet der virtuelle Traveller Infos zu allen 50 Bundesstaaten, detaillierte Cityguides für die bedeutendsten Städte sowie Infos zu den Nationalparks. Außerdem jede Menge Special-Interest-Tipps, etwa zum Motorradfahren (inklusive Vermietstationen), zum Nacktbaden oder zu den romantischsten Orten zum Heiraten.

Gute Infos, schlechte Übersetzung
 Die Seite usatourist.com ist - man höre und staune - eine private Homepage eines US-amerikanischen Pärchens und vieler fleißiger Helfer. Umfassend beschreibt sie, was jenseits des großen Teichs von touristischem Interesse ist: Die wichtigsten Nationalparks, die coolsten Städte zwischen New York und Nashville, Tipps zu Autokauf oder -miete und vieles mehr. Allein die deutsche Übersetzung der Seite ist zuweilen holprig wie die legendäre Route 66. Weitere USA-Infos bietet auch die Seite usatipps.de.

Was läuft in welcher Stadt?
 Was tun, wenn man auf der Amerikarundreise plötzlich nach Tulsa, Oklahoma, kommt, es einen nach einem guten Kinofilm gelüstet und man wissen will, was läuft? Einfach ins Internetcafe gehen, die Seite von citysearch.com ansteuern und schon gibts das passende Kinoprogramm, einschließlich Adresse und Spielzeiten des jeweiligen Kinos. Auch Hotels und Theater, Bars und Restaurants lassen sich mit diesem Portal schnell ausfindig machen.

Wohnmobile zum Mieten oder Kaufen
 

Als der Schriftsteller John Steinbeck Anfang der 60er Jahre den Plan hegte, sein Land in einem rollenden Zuhause zu durchqueren, musste er sich sein Mobile Home noch selbst erfinden, denn von der Stange gab es so etwas nicht. Heute haben es Reisende leichter, sich den Traum von der grenzenlosen Freiheit zu erfüllen. Wohnmobile und Camper gibt es in vielen US-Städten zu mieten. Eine ausgezeichnete Adresse, um sich über Fahrzeugtypen, Anbieter und Vermietstationen zu informieren, ist die Seite des Air Travel Service Berlin, ats.de (Rubrik Fahren). Wer direkt bei einem der drei großen amerikanischen Wohnmobilvermietern buchen will, findet die Adressen unter: cruiseamerica.com, moturis.com und elmonte.com. Eine kleine aber feine Auswahl bietet auch camperusa.com, und wohnmobile-usa.de. Weitere gute Links zum Thema Mietwagen finden Sie unter der Rubrik Hin&Weg/Mietwagen.

Nationalparks - von Yosemite bis Yellowstone
 

Die USA sind das Land der Nationalparks. Sie alle zu bereisen würde wohl Monate oder Jahre dauern. Eine Beschreibung der interessantesten von ihnen lässt sich in der Online-Ausgabe des Nationalparkführers von Fritz und Marianne Hohermuth nachlesen. Mehr als 40 Naturparks lassen sich hier entweder alphabetisch geordnet oder nach Bundesstaaten sortiert abrufen. Ausführlich sind Geschichte, Geologie, Geographie sowie Tier und Pflanzenwelt der Parks beschrieben. Eine Beschreibung sämtlicher US-Nationalparks und historischen Monumente bietet die offizielle Seite der US-Nationalparks.

Amtrak - eine Bahn mit Geschichte und Komfort
 Aufgrund der großen Distanzen sind Inlandsflüge in den USA zwar weit populärer als Bahnfahrten, letztere sind aber wohl die bequemste Art, das Riesenland zu erkunden. Die nationale Bahngesellschaft Amtrak ist längst Legende, hat ihre Züge aber auch bestens für das Komfortzeitalter gerüstet. Besonders die Long-Distance-Trains mit ihren gemütlichen Schlafwagen bieten einigen Luxus. Alle Infos über die US-Bahn finden Sie hier.

Greyhoundbusse- das billige Fernreisemittel
 Sie sind zwar nicht so bequem wie die Bahn, dafür aber weitaus günstiger und ebenfalls amerikanische Legende. Die Greyhound-Busse, die seit 1914 Reisende kreuz und quer durchs Land chauffieren. Sie bieten zudem eine gute Möglichkeit, das Land auch durch seine Menschen kennen zu lernen. Für Langzeitreisende empfiehlt sich der Discovery Pass, der ähnlich wie bei uns das Interrail-Ticket für einen bestimmten Zeitraum gilt und der grenzenloses Herumreisen in den USA und sogar Kanada erlaubt. Infos zu Preisen, Fahrtstrecken und Stationen finden Sie auf der Homepage der Busgesellschaft.

Hotelcoupons zum Ausdrucken
 Die USA sind zwar im Vergleich zu anderen Reiseländern relativ teuer. Für Schnäppchenjäger gibt es aber auch im Land der Rabattmarken eine gute Möglichkeit, die Übernachtungskosten gering zu halten. Das Wundermittel sind Hotelcoupons, einfache Gutscheine, die Übernachtungen zum Schnäppchenpreis garantieren. Man findet sie gebündelt in Rabattmarkenheftchen, die oft in Fast-Food-Restaurants oder Tankstellen ausliegen. Sie lassen sich aber auch kostenlos aus dem Internet ausdrucken, etwa bei motel-coupons.com, oder bei roomsaver.com.

 

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