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| Die zehn schönsten Inseln
der Welt |
| Siesta Key - Die Perfekte |
Der Sandstrand von Siesta
Key wurde von der Zeitschrift "National Geopraphic"
zu einem der
zehn schönsten Strände der Welt gekürt. Auf knapp
einem Kilometer Länge erstreckt er sich an der Ostseite
der kleinen Insel vor Florida. Der Sand ist so rein und weiß,
das er fast das gesamte Sonnenlicht reflektiert und sich sogar
noch in der Augustsonne angenehm kühl unter den Füßen
anfühlt. |
| Ko Phi Phi - Die Doppelte |
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Die perfekte Doppelbucht der südthailändischen
Trauminsel Phi
Phi hat schon viele Reisekataloge und Hochglanzmagazine
geziert. Seit immer mehr Reiseveranstalter die Insel im Programm
haben, ist es zwar vorbei mit der Robinson-Romantik, die noch
vor zehn Jahren vor allem Backpacker anzog. Der Sand ist aber
noch genauso weich und weiß, das Meer noch immer so smaradgrün,
azurblau wie früher. |
| Hvar - Die Unbekannte
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Natürlich kann man Hvar
nicht mit Bora Bora vergleichen, zumal die längste und
zweitgrösste Insel der kroatischen Adria nicht einmal
nennenswerte Strände aufzuweisen hat. Und trotzdem: Hvar
ist ein echter Geheimtipp. Unzählige Lavendelfelder,
Olivenhaine und Weinberge machen die Insel vor allem im Frühsommer
zu einem blühenden, duftenden Garten. Schnorchler finden
vor der Felsenküste optimale Bedingungen und klarstes
wasser vor. Wohl auch deswegen wurde Hvar 1997 vom "Traveller
Magazine" zu einer der zehn schönsten Inseln der
Welt gewählt.
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| Boracay - Die Makellose |
Weiß, weißer am weißesten.
Wenn es eine weitere Steigerung von weiß gäbe, dann
würde sie für die Strände der kleinen Insel Boracay
zutreffen. Vor allem der "White Beach", ein drei Kilometer
langer Küstenstreifen ist rekordverdächtig.
Nur sieben Kilometern lang und an der schmalsten Stelle einen
Kilometer breit liegt die kleine Insel jenseits der nördlichen
Spitze von Panay Island. Üppig bewachsene Hügellandschaften,
idyllische kleine Dörfern und dutzende einsame Strände
machen sie zu einem perfekten Hideaway. |
| La Palma - Die Abwechslungsreiche |
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"Insel der Glückseligen" nannten die
antiken Vorfahren La
Palma, und die UNESCO hat sie schon mehrfach als eine der drei schönsten
Inseln der Welt ausgezeichnet. Nun sollte man sich davon nicht zuviel versprechen,
denn La Palma ist keine Südseeschönheit, ja stellenweise sogar
hässlich (Betonburgen). Allerdings trumpft die grünste der Kanaren
mit einer unglaublichen landschaftlichen Vielfalt auf, die die Auszeichnung
rechtfertigt. Von schwarzen und weißen Stränden, über bizarre
Bergformationen und Vulkankegel bis zu seltenen Nadel- und Lorbeerwäldern.
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